Man geht davon aus, dass ca. 80 % der Weltbevölkerung einmal an Zytomegalie erkrankt ist Der Zytomegalievirus, ein aus der Herpesgruppe CMV stammender Virus, verursacht Zymtomegalie. Infizieren kann man sich durch Geschlechtsverkehr und Küssen, denn der Virus wird via Tröpfcheninfektion oder Schmierinfektion übertragen. Eine Erkrankung an Zytomegalie während einer Schwangerschaft kann Ursache für erhebliche Entwicklungsschäden beim Kind verursachen. Innerhalb der ersten Schwangerschaftshälfte liegt das Risiko einer Fehlgeburt einer Zytomelagieerkrankten bei rund 50%. Zwar tritt eine Fehlgeburt selten ein, doch sind Schäden am Gehirn des Kindes die häufigsten Auswirkungen einer Zytomegalie.

 

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